Mittwoch, 31. Januar 2007

Heaven & Hell

Heaven is where the police are British, the chefs Italian, the mechanics German, the lovers French and it is all organized by the Swiss.
Hell is where the police are German, the chefs British, the mechanics French, the lovers Swiss, and it is all organized by the Italians.

neuartige Radarfallen

Da bekomm ich jeden Tag so meine Portion Spam ab und erwische dann auch sowas dabei:

Da werd ich doch tatsächlich auf eine neue Generation an Starenkästen aufmerksam gemacht. Nicht, dass ich schon wüsste, dass mobil schon gefilmt wird und mancherorts sowohl von vorne, als auch von hinten geblitzt wird, hier bekommt man es auch noch schwarz auf Monitor.

Also, nicht erwischen lassen! ;-)

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/radar06.shtml

Montag, 18. Dezember 2006

Gedanke

So lange es nur ein Gedanke ist,
den ich drehen,
wenden,
umkehren,
belächeln
und wieder vergessen kann,
bin ich etwas unstimmig,
und doch kindlich zufrieden.

found @ nachtelfe's blog




Nachtrag

Hirn formatieren wäre jetzt am ehesten angebracht.

Dienstag, 5. Dezember 2006

teure unnütze Dinge für viel Geld

Was hab ich denn da heute schon wieder unnützes gefunden. Armageddon USB 2.0 Hub oder ne USB Racketenabschussbasis oder nen iPod Vibrator.
Naja, vielleicht braucht die iPod-Peripherie ja doch wer. evtl. hier mit?

Montag, 4. September 2006

Alleine sein

Alleine zu sein hat den nicht zu unterschätzenden Vorteil,
niemandem etwas falsches sagen zu können,
und den Nachteil
überhaupt niemandem was sagen zu können.

Samstag, 2. September 2006

In meinem Herzen

Du bist in meinem Herzen,
da hab ich dir ein Haus gebaut.
Da brennen viele Kerzen,
hast du schon mal reingeschaut?
Geh ein und aus, wie´s dir gefällt -
du bist ein Teil von meiner Welt!

(C) eiss



Found @ lackofnastiness

Montag, 28. August 2006

Goethe, der Weise

Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und
seltensten erstiegen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter und Staatsmann

Sonntag, 27. August 2006

Die Geschichte des Sex

Ein Gespräch zwischen Adam und Gott:

Author unbekannt
Vorwort

Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befaßt.
Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern.
Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme!

Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfaßt? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!
1. Wie alles begann

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott.

"Laß mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!"

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"

"Ein bißchen zu jüdisch", sagte Adam.

"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?"

"Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"

"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.

"Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!"

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge...

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

"Oh, es war herrlich" sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"

"Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann..."

"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig.

"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz.

"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewußtseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!"

"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!"

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)
2. Sex in der Steinzeit

Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau"
3. Sex im Heiligen Land

Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb.
4. Sex im Alten Rom

Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20.Jahrhundert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.
5. Sex im Mittelalter

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit".

Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küßte ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mußten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden.

Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten.

Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.
6. Sex in der Neuen Welt

Im 17. Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower", und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte.

Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie.

Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, daß die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune.
7. Sex im Rokoko

Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova.
8. Sex in der viktorianischen Zeit

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.
9. Sex heute

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er.

"Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?"

"Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!"

"Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch gleich?"

"Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott.

"Und diese Bücher und Filme..."

"Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muß denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!"

"Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!"

"Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre mißratenen Bälger wegnehmen würde."

"Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!"

"Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!"

Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann laß es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit..."

"Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn.

"Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte Adam.

"Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott...
10. Sex heute Abend

Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen...




gefunden bei baetzler.de

Samstag, 26. August 2006

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück.

Wolfsheim: Kein Zurück

Es geht kein Weg zurück

Weißt du noch, wie's war
Kinderzeit... wunderbar...
Die Welt ist bunt und schön.
Bis du irgendwann begreifst,
Dass nicht jeder Abschied heißt,
Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück.
Und was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan.
Was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Es geht kein Weg zurück
Es geht kein Weg zurück

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
'N Schritt zu weit nach vorn gewagt.
Schon ist es vorbei.
Was auch immer jetzt getan,
Was ich gesagt hab', ist gesagt,
Und was wie ewig schien ist schon Vergangenheit.

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück.
Und was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan.
Was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ach, und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal die Uhren rückwärts drehen,
Denn wie viel von dem, was ich heute weiß, hätt' ich lieber nie gesehen.

Es geht kein Weg zurück
Es geht kein Weg zurück
Es geht kein Weg zurück

Dein Leben dreht sich nur im Kreis,
So voll von weggeworfner Zeit,
und Deine Träume schiebst Du endlos vor Dir her.
Du willst noch leben irgendwann,
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück.
Und was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan.
Was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

(überlappend mit Refrain)
Ach, und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal die Uhren rückwärts drehen,
Denn wie viel von dem, was ich heute weiß, hätt' ich lieber nie gesehen.

gelesen bei LEO Lingue et Opinio



...Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück.
Und was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen....

Wie oft müssen wir das schmerzlich begreifen lernen, und doch fällt es jedesmal schwer. Es gibt keinen Weg zurück, zu ändern, was wir getan, gesagt oder eben verworfen haben zu tun.
Wir müssen dazu stehn und begreifen lernen, dass wir was sinnvolles mit dieser unserer Zeit anfangen. Danach ist sie vorbei.
Wir müssen Entscheidungen treffen, und treffen wir keine, so treffen wir doch eine. Also: Ein klares Ja oder ein klares Nein. Was ist so schwer daran. Wir müssen es nur wagen.

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